Homosexualität- von griechisch: homos- gleich und lateinisch: sexus- Geschlecht. dtv- Lexikon èdie von der Heterosexualität abweichende, auf gleichgeschlechtliche Partner gerichtete Sexualität. Brockhaus Enzyklopädie gleichgeschlechtliche, sexuelle Anziehung und oder Bestätigung, häufige Form der Abweichung von der sexuellen Norm. Meyers Enzyklopädisches Lexikon sexueller Antrieb, der vorwiegend auf Artgenossen gerichtet ist, die demselben Geschlecht angehören. Duden sich auf das eigene Geschlecht richtendes sexuelles Empfinden und Verhalten. Die Definitionen in Wörterbüchern und Lexika sind sich sehr ähnlich. Auffallend ist, daß die Homosexualität immer nur mit Sex in Verbindung gebracht wird (sexuelle Anziehung, sexueller Antrieb, sexuelles Empfinden und Verhalten,...). Daß Homosexualität aber viel mehr ist, nämlich Gefühle, gemeinsames Erleben, Zuneigung, Freundschaft und Liebe, nur eben mit Partnern, die dem eigenen Geschlecht angehören, wird zu oft vergessen.
Homosexuell in der Gesellschaft Homosexuelle stellen in unserer Gesellschaft eine Minderheit dar und haben unter Vorurteilen zu leiden. Viele Homosexuelle scheuen das offene Bekenntnis zu ihren Gefühlen, weil sie Angst vor persönlichen Nachteilen, Diskriminierung und Ausgrenzung haben. Homosexualität wird als etwas Minderwertiges angesehen, als etwas, was man heilen kann, sobald man die Ursachen erkannt hat. Kein Heterosexueller käme je auf die Idee zu fragen, warum er Gefühle für das andere Geschlecht entwickeln kann und warum er nicht homosexuell fühlt. Liebe zwischen Frau und Frau- das ist etwas, was uns fremd erscheint, was wir meinen, nicht akzeptieren zu können, weil wir es nicht für normal halten. Wir sind es nicht so gewohnt, für uns gehört eine Frau zu einem Mann. Diese Vorstellung entspricht dem herkömmlichen christlich-abendländischen Bild der Ehe. Homosexualität gilt dagegen nach christlich-abendländischer Vorstellung als unsittlich und strafwürdig. Es bleibt zu hoffen, daß sich diese alte Vorstellung, die uns so lange eingeimpft wurde, mit der Zeit ändert, daß wir lernen, mit Homosexuellen in allen Bereichen des Lebens genauso umzugehen wie mit Heterosexuellen und ihnen die gleichen Rechte zugestehen. Vorurteile Schwule seien frauenfeindlich, weil sie keine Beziehung mit Frauen eingehen - Schwule sind selbstsüchtig - Schwule sind primitiv, da sie nur einen Sextrieb befriedigen wollen - Schwule können keine längeren Beziehungen/Partnerschaften mit einer anderen Person eingehen - Alle Schwulen sind Tunten/Tucken - Schwule sind Kinderhasser und Kinderschänder - Schwule seien technisch/handwerklich völlig unfähig, können auch nicht autofahren - Schwulsein ist eine ansteckende Krankheit, die beseitigt werden muß - Früher oder später bekommt jeder Schwule AIDS - AIDS ist eine Auswirkung des "Schwulseins" - Schwule und Lesben gibt es nur bei Menschen - Schwule sind die Ursache für den Bevölkerungsrückgang - Schwule sind orientierungslose, geistig verwirrte Männer - Schwule sind fehlgeleite t
Ich dachte mal vielleicht interessiert euch das was so die gesellschaft über "abnormale" Liebe denken.Ich finde es erschreckend und beschämend von der Gesellschaft von der Menscheit sich so ein Urteil zu bilden.Ich ahbe mich nie damit früher beschäftigt,aber jetzt da ich auch ein paar schwule kenne habe ich mal etwas näher mit dem Thema beschäftigt.Und ich behaupte bei jeden Punkt das genaue Gegenteil.Ich finde jeden einzelnen davon einfach nur Hammer.Ich bin der Meinung jede Frau sollte mindestens einen schwulen Freund haben,den so wie mit den kann man nicht einmal mit der besten Freundin reden. Fazit: Ich bin froh euch zu kennen